From 02b7e77795480f87ad89f56210348e87a0f749ea Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: WriterV2 Date: Mon, 10 Apr 2023 11:21:38 +0200 Subject: Update 'Mit gutem Gewissen' and 'Das schweigende Spiegelbild' --- stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html | 15 +++++++-------- 1 file changed, 7 insertions(+), 8 deletions(-) (limited to 'stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html') diff --git a/stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html b/stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html index e5697bc..43c65a9 100644 --- a/stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html +++ b/stories_html/das_schweigende_spiegelbild.html @@ -14,13 +14,12 @@ dem warmen Duft der Birke in der Nase. Auch das aggressive Klopfen an der Wohnungstür oben versuchte er zu ignorieren. Er zwang seine Mundwinkel zu einem Lächeln hoch.
»Du bist noch da für mich, oder?«, fragte er mich. Ob ich für ihn noch -da bin? Ich wusste das nicht. Was er mit unserer wundervollen schwarzen -Katze angerichtet hat, war ein Grund wert ihn endgültig abzustoßen. Ich -musste kein Wort sagen, um ihn meine Gefühlslage verstehen zu lassen. -Sogar seine Hände hassten ihn. Diese langfingrigen Bestien zogen an -seinen grauen Haaren so lange bis sie einen Haarschopf herausreißen -konnten. Anschließend zerkratzten sie ihm die Augen bis er nur noch Blut -weinte. Trotzdem grinste er weiter.
+da bin? Ich wusste das nicht. Der Mord unserer schwarzen Katze war +unverzeihbar. Ich musste kein Wort sagen, um ihn meine Gefühlslage +verstehen zu lassen. Sogar seine Hände hassten ihn. Diese langfingrigen +Bestien zogen an seinen grauen Haaren so lange bis sie einen Haarschopf +herausreißen konnten. Anschließend zerkratzten sie ihm die Augen bis er +nur noch Blut weinte. Trotzdem grinste er weiter.
»Du solltest öfter lächeln«, sagte man ihm ständig. Nur die Katze und ich wussten wie schwer ihm die Suche nach einem ehrlichen Lächeln fiel. Ich fragte mich, ob die Katze ihm an meiner Stelle vergeben hätte. Er @@ -30,7 +29,7 @@ ins Gesicht geschrieben, dass sein Durst nach Schmerzen nicht gestillt war. Ich konnte ihm nichts anrichten. Er fing an zu zittern und plötzlich schlug er sich selber zusammen als würden diese Hände wem anders gehören. So habe ich mir das Ende nicht vorgestellt. Ich wurde -vor Wut rot.
+vor Wut blutig rot.
»Mach doch etwas! Bring mich endlich um!«, schrie er mich an. Nein, ich wollte ihn aufhalten. Was sollte ich tun? Ehe ich reagieren konnte, trat er auf mich ein. Ich konnte mich nicht wehren. Ich dachte an seine -- cgit v1.2.3